PHOENIX Instrument Einkanalpipette LHP2-F, fix
Die PHOENIX Instrument Einkanalpipette LHP2-F, fix ist eine hochwertige und festvolumige Pipette, die gezielt für den Einsatz in analytischen, mikrobiologischen und molekularbiologischen Labors entwickelt wurde. Durch ihre besonders präzise und reproduzierbare Dosierung ist sie das ideale Werkzeug für Anwendungen, bei denen Wiederholgenauigkeit und Zuverlässigkeit im Vordergrund stehen - etwa bei qualitätskritischen Routinen sowie im Bereich Forschung und Entwicklung. Im Vergleich zu anderen festvolumigen Pipetten überzeugt dieses Modell durch sein nutzerfreundliches, ergonomisches Design und seine robuste Konstruktion, die eine langfristige und wartungsarme Nutzung ermöglicht. Ein entscheidender Vorteil ist außerdem die vollständige Autoklavierbarkeit, die für zuverlässige Sterilität im Laboralltag sorgt.
Präzision, Komfort und Zuverlässigkeit bei jedem Pipettiervorgang
Die LHP2-F-Serie besticht durch ein durchdachtes Design, das auf die Anforderungen in professionellen Laborumgebungen abgestimmt ist. Ob in der molekularen Diagnostik, in der Pharmaindustrie oder in der akademischen Forschung: Das fest eingestellte Volumen der Pipette gewährleistet konsistente Ergebnisse bei Serienpipettierungen und minimiert Anwenderfehler. Die Pipette ist in zahlreichen unterschiedlichen Volumenvarianten von 5 µl bis 5000 µl erhältlich, wodurch sie eine breite Anwendungspalette abdeckt - von der präzisen Mikrovolumendosierung bis hin zu größeren Transfermengen.
Technische Highlights auf einen Blick
- Feste Volumeneinstellung: verfügbar in Modellen von 5 µl, 10 µl, 20 µl, 25 µl, 50 µl, 100 µl, 200 µl, 250 µl, 500 µl, 1000 µl, 2000 µl, bis 5000 µl
- Exzellente Genauigkeit: von ±0,30 % bis ±1,30 % (je nach Modell)
- Hohe Präzision: von ±0,15 % bis ±1,20 % (modellabhängig)
- Vollständig autoklavierbar (LHP2-Serie) für maximale Sterilität
- Kompatibel mit allen gängigen Universaltips
- Ergonomischer Griff, geringer Kraftaufwand beim Pipettieren, optimal für Rechts- und Linkshänder
- Wartungsfreundlich, unkomplizierte Rekalibrierung möglich
- Kalibrierzertifikat nach DIN ISO 12650 inklusive
Die robuste Konstruktion sorgt für eine lange Lebensdauer selbst bei täglichem, intensivem Gebrauch. Dank der Voll-Autoklavierbarkeit kann die gesamte Pipette einfach und sicher bei 12 °C sterilisiert werden, was insbesondere beim Arbeiten mit sensiblen oder infektiösen Proben einen entscheidenden Beitrag zur Kontaminationskontrolle leistet.
Weitere technische Informationen
Die Serie umfasst zahlreiche Modelle mit jeweils fixem Volumen, was die Verwechslungsgefahr minimiert und repetitive Dosieraufgaben deutlich effizienter gestaltet. Die Genauigkeits- und Präzisionstoleranzen sind auf dem neuesten Stand der Technik und erfüllen strenge internationale Standards. Im Lieferumfang enthalten ist ein individuelles Kalibrierzertifikat, das die Einhaltung der Vorgaben nach DIN ISO 12650 dokumentiert. Auch für langjährige Zuverlässigkeit ist gesorgt: Bei sachgemäßem Gebrauch gewährt PHOENIX Instrument eine 2-jährige Garantie.
Zertifizierungen und Normen
Für höchste Sicherheit und Nachverfolgbarkeit erfüllt jede LHP2-F das DIN ISO 12650 Kalibrierzertifikat. Die Prozessvalidierung nach internationalen Standards ist insbesondere im regulierten Umfeld, etwa der pharmazeutischen Produktion oder in Qualitätssicherungslaboren, ein bedeutendes Qualitätsmerkmal.
Anwendungsbeispiele für die LHP2-F Pipetten
- Nukleinsäure-Aufreinigung und PCR/qPCR: Dosieren exakt definierter Volumina (z.B. 20 µl für PCR-Ansätze)
- Enzymatische Assays: Präzise Zugabe kleiner Mengen an Enzymlösungen (etwa 5 bis 100 µl)
- Serologische Testverfahren zur exakten Dosierung von Reagenzien mit minimalem Volumen
- Mikrobiologische Untersuchungen: Zugabe von Nährmedien, Pufferlösungen (bis 5000 µl)
- Chemische Analysen und Routinetests: Pipettieren von Lösungsmitteln wie Acetonitril, Methanol oder Ethanol
- Qualitätskontrolle und Standardisierungsprozesse, bei denen reproduzierbare, feste Volumina erforderlich sind
Speziell für diese Arbeiten bietet das fixierte Volumen Sicherheit und Effizienz, da kein wiederholtes Justieren notwendig ist. Durch die breite Spannenabdeckung innerhalb der Serie lässt sich für jedes Laborprotokoll das optimale Modell auswählen.
FAQs zur Nutzung und Pflege
Wie oft ist eine Kalibrierung erforderlich?
Regulär mindestens einmal jährlich oder entsprechend betriebsinterner Qualitätsrichtlinien. Dank des unkomplizierten Rekalibrierungsmechanismus kann aber auch häufiger angepasst werden - ideal für Labors mit hohen Qualitätsansprüchen.
Eignet sich die Pipette für Autoklavenprozesse?
Ja, sämtliche Modelle der LHP2-F Linie können vollständig autoklaviert werden, was eine zuverlässige Dekontamination und Sterilisation ermöglicht, ohne Präzisionsverlust.
Welche Pipettenspitzen passen?
Die Modelle sind mit nahezu allen marktüblichen Universaltips kompatibel. Es wird empfohlen, zertifizierte Spitzen zu verwenden, um die größtmögliche Präzision und Dichtigkeit zu garantieren.
Benötigt die Pipette eine professionelle Wartung?
Eine regelmäßige Inspektion und Reinigung ist empfehlenswert, kann jedoch meist selbst durchgeführt werden. Für Rekalibrierung oder die Reparatur defekter Teile sollten ausschließlich Originalersatzteile verwendet werden. Bei komplexeren Wartungsfällen empfiehlt sich der Service durch einen Fachhändler oder den Hersteller.
Fazit
Mit der PHOENIX Instrument Einkanalpipette LHP2-F, fix steht dem Laborpersonal ein leistungsstarkes Instrument zur Verfügung, das höchste Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Anwenderfreundlichkeit selbst bei anspruchsvollsten Applikationen bietet. Die Vielfalt der Modellvarianten, die kompromisslose Erfüllung internationaler Normen sowie die einfache Pflege machen die Pipette zum Standardtool in modernen Laboren verschiedenster Fachrichtungen. Diese Pipette ist somit der ideale Begleiter für zuverlässige Ergebnisse - Tag für Tag.