Winkelrotor 12 x 1,5 - 2,0 ml für Sigma 3-30KS
Dieser Rotor überzeugt als zuverlässige und hocheffiziente Lösung für alle, die im Labor mit anspruchsvollen Proben umgehen und dabei auf maximale Leistungsfähigkeit setzen. Gerade beim Zentrifugieren kleiner Volumina in molekularbiologischen, biochemischen oder medizinischen Anwendungen gewährleistet er eine schnelle und präzise Trennung. Aufgrund seiner robusten Ausführung und intelligently gestalteten Konstruktion empfiehlt er sich für anspruchsvolle Routinen und Forschungsprojekte gleichermaßen.
Vielseitige Merkmale und herausragende Konstruktion
Der Rotor wurde aus hochwertigen Materialien gefertigt und bietet eine Spanne bei Probengefäßen zwischen 1,5 ml und 2,0 ml. Ein stabiler Hermetikdeckel aus Aluminium sichert selbst empfindliche Reaktionsgefäße vor Leckagen und schützt zuverlässig vor Kontaminationen. Darüber hinaus zeichnet sich der Rotor durch seine optimierte Gewichtsverteilung und Vibrationsarmut aus, was auch bei hohen Drehzahlen für hervorragende Ergebnisse sorgt und die Langlebigkeit der Zentrifuge unterstützt.
Im Hinblick auf die Kompatibilität ist er exakt auf das Modell Sigma 3-30KS abgestimmt, ermöglicht jedoch dank optionaler Adapter die Nutzung verschiedener Gefäßgrößen oder PCR-Tubes. Durch die bedienerfreundliche Handhabung werden Arbeitsschritte in stark ausgelasteten Laborumgebungen deutlich beschleunigt und Anwender können sich ganz auf ihre Analysen konzentrieren.
Technische Highlights und Vorteile
- Rotor-Typ: Winkelrotor für zügige Zentrifugation und verlässliche Separation
- Kapazität: 12 Positionen für 1,5-2,0 ml Reaktionsgefäße
- Hermetikdeckel: Hochwertiges Aluminium für sichere Abdichtung und Minimierung von Aerosolen
- Adaptervielfalt: Kompatibel mit PCR-Gefäßen oder verschiedenen Reaktionsgefäßgrößen
- Hohe Laufstabilität: Präzise konstruiert für gleichmäßige Gewichtsverteilung und geringe Vibration
- Autoklavierbar: Für eine mühelose Sterilisation und Wiederverwendung
- Chemikalienbeständig: Widersteht gängigen Laborreagenzien für eine lange Lebensdauer
Die sorgfältige Konstruktion verhindert zudem eine übermäßige Erhitzung beim Zentrifugieren, wodurch Proben substratschonend verarbeitet und Ergebnisse reproduzierbarer gestaltet werden.
Zertifizierungen und Normen
Um einen sicheren Einsatz im Labor zu gewährleisten, entspricht dieser Rotor relevanten Qualitäts- und Sicherheitsbestimmungen. Die CE-Kennzeichnung dokumentiert die Einhaltung der europäischen Anforderungen in Bezug auf Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz. Viele Bauteile der Laborausstattung unterliegen darüber hinaus strengen ISO-Vorgaben, was eine kontinuierlich hohe Fertigungsqualität und Zuverlässigkeit im praktischen Einsatz belegt.
Konkrete Anwendungsbeispiele
- Nukleinsäure-Aufreinigung: Bei DNA- und RNA-Extraktionen garantiert die gleichmäßige Ausrichtung der Probengefäße eine sorgfältige und effiziente Separierung.
- Proteinpräparation: In der Proteinaufreinigung sowie bei Enzym-Assays sorgen die hohen Beschleunigungskräfte für hervorragende Trennung.
- Zellpellet-Erzeugung: Zellkulturen oder Bakterienlysate lassen sich zügig abtrennen, um Zellbestandteile für die Weiterverarbeitung zu gewinnen.
- PCR-Probenvorbereitung: Durch die passenden Adapter haben auch PCR-Gefäße in diesem Rotor Platz, was besonders bei genanalytischen Fragestellungen vorteilhaft ist.
Die präzise Abstimmung auf kleine Volumina ermöglicht eine hohe Ausbeute und verringert das Risiko von Probenverlust, gerade bei teuren oder schwer zu beschaffenden Substanzen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Adapter können eingesetzt werden?
Dank des flexiblen Designs stehen diverse Adapter für gängige Gefäßgrößen von 0,2 ml (PCR) bis 1,5 ml zur Verfügung. Dadurch entfällt die Anschaffung zusätzlicher Rotortypen und das Labor bleibt anpassungsfähig, wenn unterschiedliche Probenarten verarbeitet werden müssen.
Ist eine Dampfsterilisation möglich?
Ja. Sowohl der Rotor als auch die passenden Einsätze lassen sich problemlos autoklavieren. Dies verringert Kreuzkontaminationen erheblich und sichert eine durchgehend sterile Arbeitsumgebung.
Wie wird die Rotorauslastung optimiert?
Für eine möglichst präzise Trennung sollten Proben gleichmäßig verteilt und stets ausgewogen bestückt werden. Die Rotorblöcke ermöglichen eine stabile Gewichtsverteilung, sodass auch bei hohen Rotationszahlen ein sicherer Lauf gewährleistet ist.
Können auch chemisch aggressive Reagenzien eingesetzt werden?
Das verwendete Aluminium sowie die widerstandsfähige Oberflächenbehandlung schützen vor vielen gängigen Laborchemikalien. Da jedoch verschiedene Substanzen unterschiedlich aggressiv wirken, empfiehlt sich ein kurzer Abgleich mit den offiziellen Kompatibilitätslisten von Sigma Laborzentrifugen.
Fazit
Zusammenfassend punktet dieser Rotor mit einer starken Gesamtleistung und einer Konstruktion, die Langlebigkeit, Sicherheit und Flexibilität in einem Produkt vereint. Ob in der Diagnostik, Forschung oder Routineanalytik: Dank seiner hochwertigen Materialien, der verlässlichen Dichtung und der vielfältigen Adapteroptionen bietet er exzellente Voraussetzungen für saubere, reproduzierbare Zentrifugationsergebnisse bei minimalem Wartungsaufwand. So wird das Arbeiten an anspruchsvollen Projekten effizienter und zugleich komfortabler - und genau das ist im modernen Labor entscheidend.